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#CreativSession 2: Projektmanagement – praxisorientiert und zielgerichtet

Was für Maßnahmen sind wann und in welchem Umfang sinnvoll?

Beim Projektmanagement geht es um die Koordination, Steuerung und Kontrolle aller Komponenten und Prozesse, die den erfolgreichen Abschluss des Projektes ermöglichen. Für die klare Definition der Zielsetzung, die Planung und die strukturierte Durchführung gibt es verschiedene Instrumente und Techniken. Sie stellen ein effektives Arbeiten aller Beteiligten unter Einhaltung der zur Verfügung stehenden Ressourcen sicher. In einer unserer CreativSessions* haben wir diverse Maßnahmen näher beleuchtet und ihre Anwendung in der Praxis diskutiert.

Eines im Blick: das Ziel

Ganz klar – die erste Frage lautet: Was wollen wir erreichen? Gefolgt von: Welche Mittel stehen uns zur Verfügung? Und wie sieht der Terminplan aus? Für die genaue Planung und ein systematisches Vorgehen sind Techniken wie Mind-Map, SWOT-Analyse, Balanced Scorecard, Cash-Flow, Portfolio-Analyse, Projektstrukturbaum und Balkenplan sinnvoll.

Vier im Fokus

Mithilfe der Mind-Map kann das Projekt in seiner Gesamtheit erschlossen sowie Ideen, Schwerpunkte und Aufgaben visuell dargestellt werden. Sie ist vor allem am Anfang ein kreatives Werkzeug und kann auch für kleinere Projekte herangezogen werden, da ihre Anwendung nicht aufwendig ist. Zur Abgrenzung und Festlegung des Umfangs oder der Idee ist die Balanced Scorecard ist ein gutes Instrument. Sie ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und Darstellung des Konzepts. Der Projektstrukturbaum gliedert alle Prozesse in plan- und kontrollierbare Elemente. Er bietet eine sehr übersichtliche Struktur, eignet sich aber eher für umfangreichere Projekte. Ebenso wie der Balkenplan. Er lässt eine genaue Terminplanung zu. Zeitliche Abfolgen werden exakt dargestellt und können so optimal überwacht werden.

Fünf Grundsätze

Welche Herausforderung ein Projekt auch birgt, diese fünf Prinzipien sollten den Prozess vom Beginn der Planung an begleiten:

  1. Lieber vorne grob und nach hinten fein planen.
  2. Eine gute Kommunikation ist entscheidend für einen erfolgreichen Projektabschluss.
  3. Rollen und Aufgaben müssen klar verteilt werden.
  4. Ein flexibles Agieren muss erlaubt und gewährleistet sein.
  5. Eine gründliche Dokumentation ist wichtig.

Fazit: Wie das Projektmanagement zielgerichtet gesteuert wird, hängt vom Umfang des Projekts ab. Lassen Sie uns über Ihre Ziele sprechen und wie Sie diese am besten erreichen.

Ihr attentus-Team

 

 

*CreativSessions: So heißen unsere attentus-internen Weiterbildungsmaßnahmen. Einmal im Monat ist ein Kollege oder eine Kollegin an der Reihe und berichtet den andere Spannendes zu Themen zwischen Marketing, IT oder z. B. Popkultur.