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CreativSession #3: Der Motivations-Mythos

3 Regeln, damit es mit der Motivation nicht länger hapert

Wenn es um das Thema Motivation geht, erliegen wir oft einem weit verbreiteten Irrglauben: Dass uns Motivation aufgrund einer Idee oder einer inspirierender Rede ‚einfach so’ ereilt. Im Gegenteil. Motivation ist laut Bestsellerautor Jeff Haden etwas, dass wir uns hart erarbeiten müssen. Ein Anreiz allein sorgt nicht für die Umsetzung eines Plans oder für eine Verhaltensänderung. Viel eher ist Motivation das Ergebnis eines wiederkehrenden, klar strukturierten Prozesses. Und kleine Erfolge sorgen dann für mehr Motivation. Wir haben in einer unserer CreativSessions* die 3 wichtigsten Regeln beleuchtet:

Einfach machen

Nicht reden, warten oder träumen – sondern machen. So lautet die wichtigste Regel in Sachen Motivation. Und das ist oft gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Leichter wird es, wenn man einen konkreten Plan entwickelt und dann in kleinen Schritten vorgeht. Es hilft dabei überraschenderweise auch, nicht mehr an das große Ziel zu denken, sondern immer nur an den nächsten Schritt. Dann bleibt ein Plan realistisch und schaffbar.

Konkret sein

Es ist eine gute Idee, das gesetzte Ziel so konkret wie möglich in Schritte einzuteilen. Bei dem Plan, einen Marathon zu laufen, könnte das so aussehen: „Ich erstelle mir einen zu meinem Fitness-Level passenden Trainingsplan“. Und dann ganz spezifisch: „Montag 2 km Joggen, Dienstag 30 Min. Dehnübungen, Mittwoch 2,5 km Joggen …“. Solch ein Zeitplan kann selbstverständlich auch dynamisch angepasst werden.

Jetzt umsetzen

Auf die Plätze, fertig, los: Ein sehr kleinteiliger Plan gibt das gute Gefühl, am Ende des Tages einzelne Schritte von der To-do-Liste streichen zu können. Das motiviert noch zusätzlich. Bei all der Planerei dürfen natürlich die eigenen Grundbedürfnisse nicht vernachlässigt werden. Wenn man auf Fragen wie „Bin ich relativ fit und gesund?“ oder „Wird dieser Prozess mich auf Dauer glücklich machen?“ mit einem klaren ‚Ja’ antworten kann, dann weiter so. Wenn nicht, dann nicht – alles ziemlich einfach, oder?

 

 

*CreativSessions: So heißen unsere attentus-internen Weiterbildungsmaßnahmen. Einmal im Monat ist ein Kollege oder eine Kollegin an der Reihe und berichtet den andere Spannendes zu Themen zwischen Marketing, IT oder z. B. Popkultur.